Reformertraining
Das Training auf dem Reformer setzt die Beherrschung der fünf STOTT Pilates-Prinzipien ( Atmung, Beckenstellung, Rippenstellung, Kopfstellung, Schulterstellung) voraus. Deswegen empfiehlt es sich, circa 20 Stunden Mattentraining in Einzel – oder Gruppenstunden zuvor zu absolvieren.
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Auf dem Reformer werden Matten- und Reformerübungen kombiniert.
Durch die „ Federn“ am Reformer - ähnlich denen eines Expanders - wird der Widerstand (gleich Gewicht) individuell auf den Kunden eingestellt.
- je mehr Federn = Muskelkraft wird optimiert
- je weniger Federn = Körpergefühl wird verbessert
Besonders bei X- oder O– Beinen ist dieses Training ideal. Durch die Fußarbeit am Reformer stärken wir spezielle Muskelgruppen und verbessern damit die Fehlstellung.
Auch bei Problemen mit den Fußgelenken ist die Arbeit mit dem Reformer sinnvoll, da damit die Beweglichkeit verbessert wird. Eine präventive Maßnahme besonders für ältere Menschen, da trainierte Sprunggelenke die Gefahren des Stolperns minimieren.
Grundsätzlich gilt: Auf dem Reformer werden Balance und Koordination gestärkt.
vom 11. März 2006
Rückenschule und Pilates - Für Muskeln und Wirbelsäule ist Bewegung die beste Medizin
Von Angelika Friedl
Vielleicht brauchte schon homo erectus, ein Vorfahre des Menschen, einen starken Rücken. Mit ihm haben wir nicht mehr allzu viel gemeinsam, dank eines größeren Hirnvolumens und einigen anatomischen Unterschieden. Aber auch homo erectus ging schon aufrecht. Und der aufrechte Gang hat dem Menschen Vorteile gebracht, schließlich hat er sich im Laufe der Evolution durchgesetzt. Wo aber viel Licht ist, gibt es bekanntlich auch viel Schatten. Im Falle der Wirbelsäule heißt dieser Schatten L5/S1.
Weiterlesen: Berliner Morgenpost
Ein Artikel in über Adriana Martinez in "Bild der Frau"

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Ein Bericht des Wochenblatts.

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